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Fachverband Seenotrettungsmittel auf der boot 2011

Pyrotechnik, Wartung von Rettungsgerät

Rettungsinseln bei der Endkontrolle bei Plastimo.

FSR zeigt Flagge auf der boot 2011

Düsseldorf (SP) Jede Menge Informationen rund um die Sicherheit auf dem Wasser werden die Besucher der Ausstellung boot 2011 in Düsseldorf erhalten. Denn der Fachverband Seenot-Rettungsmittel (FSR) ist erneut mit einem eigenen Stand vertreten. In Halle 11, Stand B 46 sollen alle Fragen zum Thema Rettungsmittel herstellerunabhängig beantwortet werden.

Schwerpunkt der Präsenz werden die Themenfelder „Wartung“ sowie „Pyrotechnik“ sein. FSR-Vorsitzender Ralf-Thomas Rapp sagte: „Von unseren Messeauftritten in den vergangenen Jahren wissen wir, dass das Interesse an pyrotechnischen Seenotsignalen groß ist und es viele offene Fragen gibt.“ Grund dafür sei, dass es über Jahre hinweg Ungewissheiten zu Sachkundeprüfungen gab. Am Stand werden Auskünfte zur aktuellen Situation gegeben.

In Hinblick auf „Wartung“ von Rettungswesten und –inseln sind laut der FSR-Studie „Sicherheit auf Yachten“ bei vielen Wassersportlern ebenfalls Informationslücken vorhanden, die geschlossen werden sollen. Besucher erfahren beispielsweise, in welchen Intervallen eine Wartung nötig ist und wie viele verschiedene Arbeiten von den zertifizierten Wartungsstationen ausgeführt werden müssen.

FSR-Vorsitzender Ralf-Thomas Rapp: „Besuchen Sie uns vom 22. bis 30. Januar 2011 in Düsseldorf. Wir freuen uns auf Sie!“

Im FSR haben sich 14 deutsche Unternehmen - Hersteller und Importeure von Seenot-Rettungsmitteln - zusammengeschlossen, deren Ziel es ist, die Sicherheit auf dem Wasser zu verbessern. Informationen rund um das Thema Seenot-Rettungsmittel und das Verhalten auf dem Wasser sind zu bekommen beim FSR, Gunther-Plüschow-Straße 8, 50829 Köln, Telefon: 0221/595710 sowie unter www.fsr.de.com

Tipp: Alle Infos über die boot 2011 bei yachtfernsehen.com

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