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Kiel (SP) Ein 32-jähriger Yachtsegler aus Niedersachsen wurde im Rahmen einer großangelegten Suchaktion auf der Kieler Förde tot geborgen. Die Crew eines Schleppers hatte am Mittwochmorgen, gegen 1.30 Uhr, das Segelboot "Den Bla" treibend am Holtenauer Ufer entdeckt und Alarm geschlagen. Die Maschine lief, das Vorsegel war gesetzt, ein Relingsdraht war gerissen. Die Wasserschutzpolizei geht daher von einem Unfall aus. Eine Untersuchung soll die genaue Todesursache klären.
Bei der Suchaktion waren Kräfte der Wasserschutzpolizei, DGzRS und Marine im Einsatz. Gegen 4.30 Uhr entdeckte die Crew des Lotsenbootes "Schilksee" den leblosen Segler mit ausgelöster Schwimmweste in der Nähe der Entmagnetisierungsstelle der Marine in Friedrichsort. Eine Obduktion soll die genaue Todesursache klären. Ein Verbrechen wurde zunächst ausgeschlossen. Die Yacht "Den Bla" hat Helsingborg (Schweden) als Heimathafen. Ob der 32-Jährige der Eigner ist, werde noch geklärt, hieß es von der Polizei.
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